© Gerd Neuhold, Sonntagsblatt

Zum zweiten Mal in Folge wurde Superintendent Hermann Miklas zum Vorsitzenden des Ökumenischen Forums Steiermark gewählt. - Gerd Neuhold, Sonntagsblatt

Miklas bleibt Vorsitzender des Ökumenischen Forums

Das Ökumenische Forum begann die Periode 2015-2016-2017 mit Neuwahlen. Pastorin Anke Neuenfeldt wurde zur Stellvertreterin gewählt.

Das Ökumenische Forum christlicher Kirchen in der Steiermark wählte in seiner Vollversammlung vom 13. Jänner 2015  den neuen Vorstand für die Periode 2015-2016-2017. Im Vorstand hat jeweills ein/e Vertreter/in der Mitgliedskirchen Sitz und Stimme. Zum Vorsitzenden des Ökumenischen Forums wurde erneut der evangelische Superintendent Hermann Miklas gewählt, zu seiner Stellvertreterin die evangelisch-methodistische Pastorin Anke Neuenfeldt, zum Schriftführer der katholische Theologe Klaus Augustin und zum Schatzmeister der koptisch-orthodoxe Bauingenieur Amir Istfanous. Er übernimmt diese Aufgabe vom katholischen Theologen Karl Veitschegger.

Dank und Abschied

Superintendant Miklas dankte dem altkatholischen Pfarrer Franz Handler, der in der letzten Periode stellvertretender Vorsitzender war und diesmal nicht mehr für diese Funktion kandidierte, für seinen Einsatz. Handler und Veitschegger bleiben weiterhin im Vorstand als Vertreter ihrer Kirchen. Mit Anke Neuenfeldt hat erstmals eine Frau den stellvertretenden Vorsitz im Ökumenischen Forum inne. Die katholische Theologin und Religionspädagogin Monika Prettenthaler schied auf eigenen Wunsch aus dem Ökumenischen Forum aus. Als Nachfolgerin wurde die Theologin und Pastoralpsychologin Sabine Petrisch (Pastoralamt der Diözese Graz-Seckau) von der katholischen Kirche in das Forum delegiert. Darüber hinaus gibt es im Vergleich zur letzten Periode keine personellen Veränderungen in der Zusammensetzung der Vollversammlung.

Karl Veitschegger

Ziel des Ökumenischen Forums

Das Ziel des Ökumenischen Forums christlicher Kirchen in der Steiermark ist die gemeinsame Erfüllung ökumenischer Aufgaben. Das Forum sieht seinen besonderen Auftrag darin, in der Steiermark den ökumenischen Gedanken zu verwirklichen, diesen nach außen zu vertreten und nach innen im Gemeindeleben zu vertiefen. Es fördert die zwischenkirchlichen Beziehungen, insbesondere durch theologisches Gespräch, Austausch von Erfahrungen und in der Planung und Durchführung der den Kirchen gemeinsam aufgetragenen Dienste. Es pflegt Beziehungen zum Ökumenischen Rat der Kirchen in Österreich und zu anderen ökumenischen Einrichtungen.



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